Chronik von Hamm

Hamm liegt idyllisch an einer Saarschleife, ca. 4 km vom Stadtkern von Konz entfernt.

Hamm bildete von altersher schon mit Filzen und Könen eine Pfarrei. Als Wohnsitz des Pastors wird zeitweise Filzen angenommen, weil Hamm bis 1613 noch kein Pfarrhaus, aber schon 1140 eine Kirche aufzuweisen hatte, die der Abtei St. Maximin gehörte.
Die Einwohnerzahlen erreichten während des 30jährigen Krieges einen Tiefstand. So waren von den ursprünglich 5 Haushaltungen 1648 nur noch 2 übrig geblieben.
Der mit etwa 110 ? Einwohnern kleinste Stadtteil ist durch den Bau des Saarkanals, einer Schleuse bei der Hammerfähre und die damit verbundene Flussbettverlagerung (während der achtziger Jahre) unmittelbar an der Saar gelegen.
Beherrschend im Ortskern liegt die katholische Pfarrkirche St. Marien und St. Luzia. Der Kirchturm ist eine Besonderheit, da er aus Steinen gemauert ist.
Neben der Kirche befindet sich das alte Pfarrhaus, das heute als Jugendhaus genutzt wird. Etwas abseits vom Ort liegt die Gebäudegruppe der Hammerfähre, welche in früheren Jahrhunderten zum Schutz der an dieser Stelle betriebenen Fähre diente.

Heraldik

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