Sandstein

von Isabelle Federkeil, 1999,
Bildhauersymposium Oberbillig


Standort: Saarufer Konz - Richtung Könen

Seit Urzeiten greift der Mensch in die Natur ein, verändert sie nach seinen Vorstelllungen, kultiviert und zerstört sie. Diesem Eingriff versuche ich durch meine Skulptur Ausdruck zu verleihen. Die Oberfläche des Steinblocks ist unbearbeitet, bruchrauh, so wie die Natur ihn geschaffen hat. Im Gegensatz dazu erscheinen die tief eingehauenen graphisch gestalteten Linien wie Verletzungen - archaische Spuren des menschlichen Bemühens um Veränderung.

Quelle:
Isabelle Federkeil, Broschüre "Steine am Fluss"


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