Claudia Farina

"Impressioni distratte"

von Claudia Farina
Standort: Wincheringen



"Impressioni distratte"Claudia Farina

Biographie:

Nata a la Spezia, il 23/06/1965, 1983 Maturita' Liceo Artistico di Carrara, 1989 Diploma di Scultura Accademia di Belle Arti di Carrara, (prof. Bodini, prof. Balocchi), 1989 Borsa di studio della fondazione Reissmüller, da 1997 docente della scultura Campo d'Altissimo, Alta Versilia da 1998 Studio Artistico di Scultura Campislia.

Mostre e Simposi 1990 „LINEAR" Galleria Minotauro, La Spezia, 1995 Galleria II Gabbiano, La Spezia, 1996 Rassesna di Arte Lisure, Museo Santa Caterina, Imperia, 1997 Kloster Dalheim (D), 1998 Autore Donna, Palazzo Pasquini, Castiglinoncello Livorno, 1998 Galleria Rapenburs Amsterdam, 1999 Kunstverein Baden (A), 2001 Galleria Orsanik (NL), 1989 V. Simposio internazionale di scultura Nantopietra, VI, 1994 XII. Simposio internazionale di scultura su pietra Fanano, Mo, 1995 XI. Simposio internazionale di scultura, Scolpire alPaperto, Carrara, MS, 1997 VI. Simposio internazionale Stone in the Galilee, Ma'alot Tarshiha (Israel), 1997 L'Arno e la scultura, Pisa, 1998 l. Simposio internazionale su pietra piasentina, Reana del Rojale, DU, 1998 III Festival de Escultura su pietra, Barricchara (Colombia), 2000 La scultura in rosso, Sella Chianzutan, DU


Die Künstlerin zu ihrem Werk:

Collezioni di emozioni
raccolte senza cosciena.
Immagini sfuocate,
come forme ritagliate sul cartone.
Nella fretta delle azioni quotidiane
resti di poesia nascosta.


Aus:
Steine am Fluss von Dr. Bärbel Schulte:

Einige hundert Meter weiter stoßen wir auf die Skulpturen der italienischen Künstlerin Claudia Farina. "Impressioni distratte", was man am ehesten mit "Zertreute Eindrücke" oder "Flüchtige Impressionen" übersetzen kann, ist der Titel der zweiteiligen Arbeit, Hommage an die Fischerboote, die die Künstlerin aus ihrem Zimmerfenster am Strand sieht. Für die Menschen am Fluss ein ebenso vertrautes Motiv. Die Feuchtigkeit nach einem Regen verleiht den verwitterten Bootskörpern im Sonnenlicht einen glänzenden Schimmer, der in seiner kostbaren Wirkung der Einfachheit des Materials widerspricht. Das sanfte Schaukeln der Boote, die glitzernde Oberfläche des Wassers besitzen eine Poesie, die wir angesichts unserer alltäglichen Reizüberflutung kaum noch wahrnehmen. Doch über diese narrative Seite hinaus wohnen den Arbeiten tiefergehende Bedeutungsebenen und Auslegungsmöglichkeiten inne, wie beispielsweise das Verhältnis zwischen Mensch (Boote) und Natur (Welle), das sowohl ein gegensätzliches als auch ein symbiontisches sein kann, oder der Gedanke an das Lebensboot, dem Sinnbild unserer menschlichen Existenz.

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