innogy hilft Unwettergeschädigten in der Region

innogy hilft Unwettergeschädigten in der Region Unternehmen unterstützt Kunden beim Mehrverbrauch für Trockengeräte und Wasserpumpen mit 500 kostenlosen Kilowattstunden

Die schweren Unwetter in der Zeit vom 31. Mai bis zum 10. Juni haben in zahlreichen Orten der Verbandsgemeinde Konz und dem Umland große Not hinterlassen: Vollgelaufene Keller, beschädigte Möbel, Schlamm und Schmutz werden nach und nach beseitigt. Häufig tauchen weitere Probleme erst im Nachgang auf und die mentale, aber auch finanzielle Belastung für die geschädigten Bürger ist kaum in Worte zu fassen. Jetzt will auch innogy ihnen helfen: Alle Kunden, die von diesem Unwetter betroffen sind und hierdurch eventuell Trockengeräte und Wasserpumpen im Einsatz haben und hatten, unterstützt der Energiedienstleister mit 500 kostenlosen Kilowattstunden. Das Unternehmen stellt hierfür insgesamt 25.000 Euro zur Verfügung.

„Die Bilder und Videos, die uns erreicht haben sowie unsere eigenen Besuche vor Ort, haben uns sehr betroffen gemacht. Das Leid, das die Menschen der Region ertragen müssen, ist groß. Hier wollen wir schnell und unkompliziert Hilfe leisten“, erläutern innogy Vertriebsleiter Manfred Klasen und Michael Arens, Leiter der Region Trier bei innogy. Betroffene innogy und EIFEL Strom Kunden sollten sich für den Erhalt des Freikontingents mit ihrer Kundennummer und einem geeigneten Nachweis bis spätestens Ende September 2018 persönlich an die Kundenberater bei innogy vor Ort wenden. Der entsprechende Geldwert für die 500 kWh wird dann unbürokratisch von der nächsten Jahresrechnung abgezogen. „Wir hoffen, dass wir damit als verlässlicher Partner einen kleinen Beitrag zur Schadensregulierung für unsere Kunden leisten können“, erklärt Manfred Klasen. Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL, ergänzt: „innogy engagiert sich hier in hohem Maße aus der Region für die Region. Das kommt auch unseren mittlerweile 21.000 EIFEL Strom-Kunden zugute.“

Auch Bürgermeister Joachim Weber freut sich über die spontane Unterstützung: „Ich möchte mich bei innogy bedanken. Mein Dank gilt auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie allen ehrenamtlichen Kräften und Hilfsorganisationen (wie z.B. der Feuerwehr, dem Deutsche Rote Kreuz, dem Malteser Hilfsdienst oder dem Technischen Hilfswerk) aber auch Unternehmern und Privatleuten, die sich während der Krise vor Ort engagiert eingesetzt haben. Gemeinsam haben sie gezeigt, dass wir alle an einem Strang ziehen. Der Zusammenhalt in diesen Zeiten ist enorm und zeigt uns, dass wir sehr stolz auf unsere Region sein können“.

Adressen und Öffnungszeiten für Antragsteller:

  • innogy vor Ort in Bitburg, Römermauer 7:  Montag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr sowie Freitag von 9 bis 13 Uhr
  • innogy vor Ort in Konz in der Postfiliale, Lessingstraße 6: Donnerstag von 9 bis 17 Uhr
  • Fragen dazu unter der innogy Unwetterhotline 06561/911-1223
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