Von der Puszta will ich träumen

Von der Puszta will ich träumen Matinée zum Muttertag im Kloster Karthaus

Am Sonntag, 13. Mai, 11 Uhr, präsentieren die Sopranistin Antonia Lutz, die Pianistin Anette Fischer-Lichdi und die Klarinettistin Dörte Form in einer Matinée zum Muttertag, im Kloster Karthaus, „Zigeunerlieder“ von Brahms und „Zigeunermelodien“ von Dvor̆ák sowie Lieder für Klarinette, Gesang und Klavier von Spohr.

Die „Romantik“: literarisch und musikalisch ein Überschwang an Gefühlen, die auch die Sehnsucht nach Exotik und fremden Lebensstilen beinhaltet. Vor allem in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Puszta der Inbegriff von Freiheit, Leidenschaft, Temperament und Melancholie. Melodien und Rhythmen der ungarischen Volksmusik sowie der Musik der „Zigeuner“ waren „in“ und haben die verschiedensten Komponisten fasziniert und zu eigenen Kompositionen inspiriert. In vielen Liedern wird vor allem die Lebensweise der „Zigeuner“ verklärt und voller Sehnsucht besungen.

Auf dem Programm der Matinée zum Muttertag stehen mal feurig mitreißende und dann wieder sinnlich melancholische Melodien dieser Stilrichtung. 

Eintritt: 13 €, Schüler/Studenten: 10 €.

Karten sind im Vorverkauf bei der Buchhandlung Kolibri, der Saar-Obermosel-Touristik, im Bürgerbüro im Rathaus Konz sowie an der Tageskasse erhältlich.

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