Bebauungsplan Oberemmel - "1. vereinfachte Änderung Balmet"

Bebauungsplan der Stadt Konz, Stadtteil Oberemmel, Teilbereich „1. vereinfachte Änderung Balmet“Bekanntmachung der Aufstellung gem. § 2 BauGB und der Offenlage gem. § 13 Abs. 2 i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB

Die Stadt Konz hat in der Sitzung des Stadtrates vom 13.06.2017 die Aufstellung gem. § 2 BauGB sowie in der Sitzung des Stadtrates vom 24.10.2017 die öffentliche Auslegung gem. § 13 Abs. 2 i.V:m. § 3 Abs. 2 BauGB für den Bebauungsplan „1. vereinfachte Änderung Balmet“ beschlossen. Der Bebauungsplan wird im vereinfachten Verfahren gem. § 13 BauGB aufgestellt.

Ziele des Bebauungsplanes sind die verträgliche Nachverdichtung im Innenbereich sowie die verträgliche Gestaltung der Erweiterung eines bestehenden Betriebes.

Die Offenlage für den Bebauungsplan findet in der Zeit vom 

05.12.2017 bis 12.01.2018

in Form einer Auslage bei der Verbandsgemeindeverwaltung statt. Dabei hat die interessierte Öffentlichkeit Gelegenheit, sich zu beabsichtigten Planungen zu äußern und Anregungen vorzubringen. Parallel zur Offenlage werden gem. § 4 Abs. 2 BauGB die Behörden sowie sonstigen Träger öffentlicher Belange ebenfalls beteiligt. 

Gem. § 13 Abs. 3 BauGB wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4, von dem Umweltbericht nach § 2a und von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind abgesehen.

Der Entwurf des Bebauungsplanes „1. Vereinfachte Änderung Balmet“ liegt beim Bauamt der Verbandsgemeindeverwaltung Konz, Am Markt 11, 54329 Konz, Verwaltungsgebäude II, Zimmer 81 zu jedermanns Einsicht aus. Die allgemeinen Dienststunden sind: Montag bis Donnerstag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr, sowie Freitag von 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr. Darüber hinaus ist eine telefonische Terminvereinbarung, Ansprechpartner Frau Bieck 83-180 oder Herr Queins 83-181, möglich. Darüber hinaus auf dieser Seite online einsehbar. 

Stellungnahmen können während der Frist schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) zur Einleitung einer Normenkontrolle, der einen Bebauungsplan zum Gegenstand hat, unzulässig ist, wenn die den Antrag stellende Person nur Einwendungen geltend macht, die sie im Rahmen der öffentlichen Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können. 

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