2. Änderung des Bebauungsplans der OG Pellingen, Teilgebiet „Höthkopf“

Öffentliche Bekanntmachung - 2. Änderung des Bebauungsplans der OG Pellingen, Teilgebiet „Höthkopf“ (ehemals „Höthkopf-Stückelgrube“) im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 a BauGB (beschleunigtes Verfahren)

Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 (2) BauGB

Die Ortsgemeinde Pellingen hat den Bebauungsplan Höthkopf im Juni 2017 zur Rechtskraft gebracht, die Bebauung ist weitestgehend realisiert. Für den in beigefügtem Geltungsbereich dargestellten Bereich soll nun nach Beratung und Beschluss des Ortsgemeinderates am 21.01.2020 eine 2. Änderung des Bebauungsplans durchgeführt werden, die die Zulässigkeit von Garagen zur Bewältigung der Hangsituation und eine Bebauung mit Geschosswohnungsbau ermöglicht. Der aktuell hohen Nachfrage nach Miet- und Eigentumswohnungen soll damit Rechnung getragen werden. Der Planbereich ist 1.850 qm groß.  Die Änderungen berühren die Grundzüge der Planung des Bebauungsplans „Höthkopf“ nicht. Die Planänderung wird hiermit öffentlich bekanntgemacht. Außerdem wird eine Beteiligung der Öffentlichkeit in der Zeit vom

17. Februar bis 20. März 2020

in Form einer Auslage bei der Verbandsgemeindeverwaltung (§ 3 Abs. 2 BauGB) durchgeführt. Dabei hat die interessierte Öffentlichkeit Gelegenheit, sich zur beabsichtigten Änderung der Planung zu äußern und Anregungen vorzubringen. Parallel dazu werden die Behörden (Träger öffentlicher Belange) im Verfahren nach § 4 (2) BauGB beteiligt. Der Bebauungsplanentwurf, die Textfestsetzungen und die Begründung liegen während der allgemeinen Dienststunden im Bauamt der Verbandsgemeindeverwaltung Konz, Am Markt 11, 54329 Konz, Verwaltungsgebäude II, Zimmer 76 zu jedermanns Einsicht aus. Parallel dazu sind die Unterlagen auch unter www.konz.eu/Beteiligung eingestellt. Ein Umweltbericht und eine Umweltprüfung ist im vereinfachten Verfahren nicht erforderlich. Auf die zusammenfassende Erklärung kann verzichtet werden.

Die allgemeinen Dienststunden sind: Montag bis Donnerstag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, sowie Freitag von 08.30 Uhr bis 12.30 Uhr. Darüber hinaus ist eine telefonische Terminvereinbarung, Ansprechpartner Herr Queins 83-181 oder Frau Bieck 83-180 möglich. Anregungen zum Entwurf können schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

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